Über Rocailles von Miyuki und Toho von Doris Krause

Ein hilfreicher Beitrag von Doris über Rocailles

Für schönes Arbeiten in Peyotetechnik sind die sehr gleichmäßigen japanischem Perlchen richtig.
Ich benutze hierfür die Rocailles von Miyuki und Toho.
Zwischen den beiden Sorten gibt es allerdings auch bei gleicher Größenbezeichnung – z. B. 11/0 – minimale Unterschiede in Form, Fädellochgröße etc.

Darum sollte man sie für gerade glatte Flächen nicht unbedingt in einem Stück mischen. Sieht ungleichmäßig aus. Habe auch schon mal fast fertige Sachen deswegen wieder aufgetrennt. Egal……. ich lerne ja dazu.

Für schöne glatte Flächen oder eckige Sachen sind Delica Beads toll. Dies sind auch von Miyuki und zylinderförmig (wie auf blauen Anhänger)

Man kann die Rocailles dann mischen, wenn man mit verschiedenen Größen arbeiten möchte. Dann ergibt das solche Effekte wie bei den Armbändern auf dem zweiten Bild … also diese „Hübbelchen“.

Oder alles Mögliche mit Absicht mischen. Wie z.B. bei „Free Peyote“. Dann ist schief schööön. ;0)

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Herzlichen Dank Doris für diesen Artikel!

Simone von Fabelle

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